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Immer habe ich Musiker (wie Vangelis, Tomita oder Jarre) um deren Aufnahmen, die mit Hilfe der „Ein-Mann-Studio-Band“ Technologie erreicht werden, beneidet. Der Computer bot auch mir diese Möglchkeiten . Ein steiniger, holpriger Weg, dessen Ergebnis mein „erstes Werk“ ist. Allerdings wollte ich – im Gegensatz zu meinen Vorbildern - beispielhaft den Computer (die Maschine) „vermenschlichen“. Das bedeutet jedoch, dass ich mich nicht um die maschinell erzeugten Töne bemühte, sondern umgekehrt versuchte, mit Hilfe technischer „Rafinesse“ den Originalklang der Instrumente in Form eines Kammerorchesters nachzuahmen. Dazu musste ich die Soundkarte (SB Live, OEM) des Wavetable Synthesizers umschreiben.

Meine erste CD habe ich im Jahre 2002 produziert. Der Titel DE PROFUNDIS („aus der Tiefe“) entstand nicht zufällig, da ich längere Zeit arbeitslos war; ich fühlte mich gedemütigt. Ein großer Teil dieser Songs wurde von meiner – damalig 9-jährigen – Tochter Kata Szijj gesungen.

  1. De profundis
  2. Szijj-Air
  3. Speisekammer-Musik (Kamrazene)
  4. Mädchentanz für die Gitarre (Gitárkarikázó)
  5. Somogyer Fantasie
  6. Das Putzer Schloß
  7. Morgengruß aus Siebenbürgen
  8. Variationen über ein ungariche Kinderlied
  9. Weihnacht (Karácsonynak éjszakáján)
  10. Die Traurigkeit der „Pagáer“
  11. Elegie
  12. ….hier ist der Ort für „Bewerbungen“!
  13. Der Sturz des Apostels (Bukott apostol)
  14. Ave Maria
  15. …. Die Bestandsaufnahme ist fertig
  16. We can't believe anymore*
  17. Psalm 130. (De profundis)

* = von diesem Lied gibt es auch ein VIDEO.

Das zweite Album war keine schnelle und rasche Arbeit. Es wurde 2004 abgeschlossen. Zu der Arbeit an den letzten beiden Songs hatte ich bereits eine gewisse „Beziehung“. Immerhin stand mir eine P II Maschine zur Verfügung. Dabei habe ich meine Stimme mit dem Wave-table-Synthesizer aufgenommen. Ich verwendete einige klassische Musikelemente um diese zu imi-tieren und natürlich auch zu parodieren. Meine Tochter ist mit einem Song vertreten. Nicht nur der Text und die Musik, die sie geschrieben hat, sondern auch ihr Vortrag (erinnern dem Gefühl nach ein wenig an Celine Dion).

Seit Jahrzehnten habe ich die authentische Volksmusik gepflegt und versucht, diese in meinem zweiten Album zu verwenden. Aber nicht nur das formale SCHUBUDU, wie es einige der heutigen modischen Ensembles praktizieren, sondern der Gehalt an Atmosphäre war mir wichtig. Natürlich weiß ich nicht wie diese Art der Interpretation ankommt und gelungen ist.

Über meine Bearbeitungen

Es gibt unter meinen Freunden ein paar Chor- & Blasmusikleiter. Sie haben in ihrem Repertoire mehrere verschiedene – vor allem auf der Basis „Anglo-Saxon“ - Hits aus aller Welt. Oft frage ich sie nach ihren Auftritten:
„ Ihr seid ein ungarisches Ensemble. Warum spielt Ihr nicht eine ungarische Bearbeitung?“
“Weil es diese nicht gibt.“ Ist ihre Antwort und wird in der Regel fortgesetzt:
“Wenn so viel fehlt, so ergibt sich das von selbst!“

WAS SOLL MAN, DARAUF ANTWORTEN?

DESHALB HIER EINIGE BEISPIELE. JETZT KÖNNT IHR ENTSCHEIDEN!

FREUNDE DER POP-MUSIK, FREUT EUCH NICHT ZU FRÜH!
ICH BEREITE DIE DRITTE CD VOR!

Was ist das? Entscheiden Sie selbst, hier sind einige Auszüge aus dem Lied!

A lemez borítója